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Staubsauger für Parkett

Du bist Besitzer eines edlen Parketts? Dann sollte eine leiser Staubsauger für Parkett her!

Bei uns erfährst du was einen Staubsauger für Parkett ausmacht und was er haben muss.

Sieh dir zunächst die Vergleichssieger der Staubsauger für Parkett an:

Doch warum solltest du einen Staubsauger für Parkett verwenden?

Hartböden haben besondere Ansprüche an die Reinigung und so sollte bei einem Staubsauger für Parkett, Laminat und andere glatte Böden besonderer Wert auf die Ausstattung gelegt werden. Funktioniert die Bürste im Fuß des Staubsaugers nicht korrekt, kommt es schnell zu hässlichen Kratzern. Eine spezielle Parkettdüse gehört zur Grundausstattung, wenn du einen neuen Staubsauger für Parkett kaufen willst.


Laminat oder Parkett?

Bodenstaubsauger auf ParkettBeide Varianten haben Vor- und Nachteile. Parkett ist im Allgemeinen teurer und anspruchsvoller in der Pflege. Hier handelt es sich schließlich um Echtholz, während Laminat aus Kunststoff besteht. Allerdings können Kratzer im Parkett behoben werden, indem sie ganz einfach abgeschleift und neuversiegelt werden. Ist dein Laminat verkratzt, müsste der gesamte Boden ausgetauscht werden.

Der robuste Laminatboden kann generell mit einem normalen Bodenstaubsauger mit eingeschalteter Bürste gereinigt werden. Aufgrund des empfindlichen Echtholzes sollte beim Parkettboden jedoch nur ein hochwertiger Staubsauger für Parkett mit spezieller Parkettdüse verwendet werden.


Parkett saugen oder wischen?

Manche Menschen schwören darauf, einen Parkettboden ausschließlich mit einem sanftem Besen zu fegen und ab und zu feucht zu wischen. Aber mal ehrlich: Machst du dir jedes Mal die Mühe, Putzwasser in einen Eimer zu füllen und über den Boden zu wischen, wenn du nach dem Spaziergang Dreckkrümel auf dem Parkett bemerkst? Ein Staubsauger für Parkett ist ganz sicher die praktischste Lösung für die schnelle Reinigung.

Besen und Handfeger sind auf Parkett ebenfalls unterlegen. Sie wirbeln den Staub nur auf, der anschließend wieder auf den harten Boden rieselt. Der Staubsauger saugt ihn dagegen zuverlässig weg.


Einige letzte Tipps zum Umgang mit Parkett!

Ganz allgemein solltest du deinen Parkettboden schonend behandeln. Dazu gehört nicht nur der hochwertige Staubsauger für Parkett und die regelmäßige Pflege mit Parkettpolitur. Lege dort, wo du das Zimmer am häufigsten durchquerst, einen kleinen Teppich oder einen Läufer über das Parkett. Auch unter Tischen und Stühlen sollte ein Teppich liegen. So kann es nicht zu Kratzern kommen, wenn jemand seinen Stuhl zurückschiebt oder der Tisch verschoben wird.

Ehe auf dem Parkett der Staubsauger zum Einsatz kommt, solltest du die Gummiräder kurz überprüfen. Haben sich darin kleine spitze Steinchen festgesetzt, musst du sie unbedingt entfernen, damit sie keine Kratzer hinterlassen. Verzichte in Räumen mit Parkett auf hohe Absätze. Halte für deine weiblichen Gäste notfalls ein Paar Hausschuhe bereit.

Trotz aller Vorsicht kann es immer zu Flecken kommen. Ist dir bei einer heftigen Handbewegung der Rotwein aus dem Glas aufs Parkett geschwappt, ist schnelles Aufwischen wichtig. Ist die rote Farbe einmal eingetrocknet, lässt sie sich nur noch schwer wieder herauswischen. Das gleiche gilt für farbige Säfte, Kaffee, Saucen und ähnliches. Im Handel sind für den Fall der Fälle spezielle Parkettreinigungsmittel erhältlich.

Und jetzt das Beste:


Den besten Staubsauger für Parkett finden

Nun bleibt noch die Frage, wie wir einen Parkett Staubsauger finden, der keinen Schaden anrichtet können. Spezielle Staubsauger für Parkett gibt es zwar nicht, doch manche hochwertige Modelle bringen heute eine Parkettdüse mit. Dabei handelt sich um einen Fuß mit einer besonders dichten weichen Bürste, der gegen den normalen Staubsaugerfuß ausgetauscht wird. Bewege ihn mit sanften Bewegungen über das Parkett, so dass er Staub und Schmutz zuverlässig aufsaugt, ohne Kratzer und Schlieren zu hinterlassen.

Du kannst die Parkettdüse auch separat kaufen und damit deinen aktuellen Staubsauger ergänzen oder dich bei der Auswahl eines neuen Staubsaugers auf andere wichtige Aspekte konzentrieren. Zum Beispiel darauf, ob dein neuer Staubsauger leise oder allergikerfreundlich sein soll.

Empfehlung AEG UltraSilencer / VX8-2-ÖKO Staubsauger

Damit dein neuer Staubsauger Parkett möglichst schonend behandelt ohne Spuren zu hinterlassen, solltest du beim Kauf zusätzlich auf folgende Optionen achten:

  1. Weiche Rollen aus Gummi (die keine Schlieren ziehen)
  2. Wendige Gelenke der Parkettdüse, so dass sie überall hin gleitet ohne Kontakt zum Boden zu verlieren
  3. Schmale Spezialaufsätze ermöglichen das Saugen in engen Nischen
  4. Eine möglichst flache Bauweise um unter Sofas, Sesseln und Kommoden zu saugen

Ob du dich für einen beutellosen Staubsauger, einen herkömmlichen Bodenstaubsauger mit Beutel oder eine andere Variante entscheidest, bleibt dir überlassen. Auch können Saugroboter perfekt für Parkett geeignet sein. Testberichte zu Saugrobotern findest du hier.


Fazit Staubsauger für Parkett

Bei unseren Tests haben wir Bodenstaubsauger ausgewählt, die unsere wichtigsten Kriterien erfüllen und ideal für Parkettböden sind. Das heißt, es handelt es sich um besonders leise Staubsauger mit möglichst hoher Energieeffizienz. Manche bringen eine Parkettdüse als Zubehör mit oder zeichnen sich andernfalls durch eine hochwertige Bürste im Fuß aus.

Weiterhin war uns wichtig, dass die Staubsauger sehr wendig sind und möglichst selten vom Boden gehoben werden müssen. Jedes Hochheben und Absetzen birgt schließlich das Risiko von Kratzern. Mehr über die besten Staubsauger für Parkett und andere Hartböden liest du in unseren Testberichten.


Staubsauger für Parkett:


Parkett, Fischgräten, Laminat: Was bedeutet dies eigentlich?

Nicht alles, was heute als Parkett im Handel ist, darf diese Bezeichnung wirklich tragen. Bei einem Laminatboden in Parkettoptik ist beispielsweise nicht unbedingt ein Staubsauger für Parkett erforderlich, da es sich um einen recht günstigen und robusten Bodenbelag handelt. Der klassische Parkettboden aus echtem Holz kann auf verschiedene Arten zusammengefügt werden und wurde bereits im späten 19. Jahrhundert verwendet. Der Parkettboden ist nicht mit dem Dielenboden zu verwechseln. Holzdielen sind lange Bretter, während die Holzstücke für das Parkett eher klein sind und zu Mustern zusammengefügt werden. Zu den verschiedenen Parkettarten gehören:

  • Stabparkett
  • Mosaikparkett
  • Lamparkett
  • Hochkantlamellenparkett
  • Tafelparkett

Abgesehen vom Tafelparkett, einer besonders edlen Variante, handelt es sich dabei um Massivparkett, d.h. Massivholzstücke, die zunächst roh verlegt werden. Anschließend werden sie mit der Parkettschleifmaschine mehrfach bearbeitet und mit speziellem Parkettlack behandelt. Die Verlegung kann in verschiedenen Mustern erfolgen. Besonders bekannt ist das historische Fischgrätmuster, das in vielen Altbauten zu finden ist. Beim edlen Tafelparkett wird Holz in unterschiedlichen Farbschattierungen zu geometrischen Mustern zusammengefügt.

Mit diesem Video kannst du dir eine Vorstellung davon machen, wie klassisches Parkett im Fischgrätmuster verlegt wird:

Früher wurden Parkettböden generell gewischt, gebohnert und poliert. Heute übernimmt zwar der Staubsauger für Parkett den größten Teil der Arbeit, doch einmal im Jahr solltest du ihm eine gründliche Pflege zukommen lassen. Keine Sorge, du musst heute keinen Bohnerwachs mehr erhitzen, von Hand ins Parkett reiben und später polieren: Moderne Parkettpolitur ist in jedem Drogeriemarkt erhältlich.